Unsere Geschichte
Als wir unser letztes Unternehmen von einem Early-Stage-Startup auf über 5.000 User skalierten, stießen wir auf ein Problem, das jedes wachsende Team kennt: digitales Chaos.
Mit der Zeit verbrachten immer mehr Mitarbeitende wertvolle Arbeitszeit damit, Dateien zu suchen, Dokumente richtig abzulegen und herauszufinden, welche Version die aktuelle war. Wichtige Unterlagen verschwanden in Ordnern mit Namen wie „final_v2_NEW“.
Wir nennen dieses Problem digitale Bürokratie: kleine manuelle Aufgaben rund um Dateien und Dokumente, die sich mit der Zeit ansammeln und Unternehmen ausbremsen.
Dabei wurde uns klar:
„Selbst die besten Teams können eine ineffiziente Art, mit Informationen umzugehen, nicht einfach durch mehr Aufwand ausgleichen.“
Als CEO und CTO wollten wir unser bestehendes System nicht ersetzen. Wir waren mit Google Drive zufrieden: vertraut, flexibel und fest in unserem Arbeitsalltag verankert.
Doch mit dem Wachstum wurden die Grenzen sichtbar. Eine Dateiablage, die auf manueller Disziplin basiert, skaliert nicht. Dateinamen werden uneinheitlich, Ordnerstrukturen verlieren ihre Logik und wertvoller Kontext geht verloren.
Wir hatten kein Problem mit Google Drive. Uns fehlte eine intelligente Unterstützung, die dafür sorgt, dass Dokumente automatisch organisiert bleiben.
Eine komplette Migration auf ein neues Dokumentenmanagement-System kam für uns nicht infrage. Also haben wir Filently gebaut: einen intelligenten Helfer, der bestehende Ablagen automatisch strukturiert, Dateien benennt und Ordnung direkt in Google Drive schafft — dort, wo Teams bereits arbeiten.
Filently ist das Tool, das wir uns beim Skalieren unseres eigenen Unternehmens immer gewünscht haben: entstanden aus einem echten operativen Problem und entwickelt für die Art, wie moderne Teams heute arbeiten.

